Oct 08 2008
Mann oder Frau?
Das Beste, Mann oder Frau?
Ich muss Euch unbedingt erzählen, was mir am letzten Wochenende passierte. Es
war eins der schönsten sexuellen Erlebnisse meines ganzen Lebens. Ihr wisst inzwischen, dass ich bisexuell bin, obwohl ich in letzter Zeit mehr Frauen als Männer gehabt habe, aber das hat keinen bestimmten Grund, es hat sich nur so ergeben.
Also, am letzten Wochenende war ich mal wieder allein, denn meine letzte Beziehung hatte ich vor einiger Zeit beendet, weil sie langweilig geworden war. Also kam der Freitag und ich hatte überhaupt nichts vor. Ich machte meine Wohnung ein wenig sauber, aber dann entschloss ich mich ganz spontan, allein auszugehen. Ich brauchte einfach mal wieder Sex, wenn auch keine Beziehung, davon hatte ich erstmal die Nase voll. Während ich duschte, merkte ich, wie geil ich war und musste meine Hand zurückhalten, die immer wieder zu meiner geschwollenen Muschi schlich und drauf und dran war, meiner hervorstehenden Liebesperle Erfüllung zu verschaffen.
Aber ich wusste, dass mir Sex mit einem neuen Menschen letztendlich viel mehr Spaß machen würde, als Selbstbefriedigung. Also cremte ich mich ein, parfümierte mich und über meine schönste Spitzenunterwäsche zog ich einen engen schwarzen Pulli, der meine großen Brüste noch mehr betonte und einen kurzen schwarzen Rock. Dazu natürlich hochhackige schwarze Sandalen.
Dann stieg ich ins Auto und fuhr in meine Lieblings Bar. Scheinbar sah ich wirklich gut aus, denn die Blicke der Männer in den Autos neben mir, sprachen Bände. Ich war noch geiler, als ich endlich durch die Tür der Bar kam. Aber leider war niemand da, es war wohl viel zu früh für einen Freitagabend. Ich überlegte kurz, ob ich wohl woanders hingehen sollte, entschloss mich dann aber (zum Glück, wie sich später herausstellte..), hier zubleiben. Es war eine Frauen Bar, denn heute hatte ich Lust auf eine Frau, und hier kannte ich die Besitzerin und fühlte mich wie zuhause. Also setzte ich an einen der kleinen Tische und wartete ab, wer wohl kommen würde. Ich hatte gerade einen Gin- Tonic bestellt, als die Tür aufging und die schönste Frau hereinkam, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Sie war ganz in weiß gekleidet. Minirock, mit Schlitzen an beiden Seiten, die passende Bluse dazu, eine Jacke darüber, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe.
Ihr Körper war einfach ein Traum, lange wohlgeformte Beine, schmale Hüften, aber große Brüste. Und ihre Augen! Solche blauen Augen hatte ich noch nie
zuvor gesehen. Da stand sie also und sah sich um und ich konnte an nichts
anderes denken, als dass ich sie unbedingt haben mußte - je schneller, umso besser!! Während sie an mir vorbei zur Bar ging, lächelte sie mich an und sagte leise “Hallo..” Ich blieb noch einen Moment sitzen, während ich ihren Anblick
in mich hinein trank und ging dann kurz entschlossen zu ihr, um mich
vorzustellen.
“Hallo, ich bin Anaíss,” sagte ich, während ich mich neben sie auf einen der Hocker setzte. “Darf ich dir Gesellschaft leisten?” Sie dreht sich zu mir und lächelte mich an. “Aber sicher doch, ich freue mich,” sagte sie mit einer tiefen, sinnlichen Stimme. Schon da wusste ich, dass ich sie heute Nacht bekommen würde, wenn ich alles richtig machte. Sie sagte, dass sie Vanessa hieße und auf der Durchreise wäre. Sie befand sich auf dem Weg zu einem Kongress und hatte
in meiner Stadt etwas Geschäftliches erledigen müssen. Ihr Flug ging morgen früh um elf und bis dahin hatte sie nichts vor. Ich lachte sie an und sagte, daß ich mich auch freute, sie kennen zulernen. Inzwischen war meine Muschi schon tropfnaß, so geil machte mich diese Frau. Es durfte nicht mehr lange dauern, bis ich Hand an sie legte, sonst würde ich wahnsinnig!
Wir saßen eine Weile zusammen, sprachen und lachten und lernten uns kennen. Sie wurde mir von Moment zu Moment sympathischer. Ich stellte fest, daß wir auch in vielerlei Hinsicht die gleichen Interessen hatten und sogar denselben Geschmack in Bezug auf Essen, Filme und vieles andere mehr. Ich begann, sie nicht nur zu begehren, sondern sie auch zu mögen und merkte, dass es ihr ähnlich ging. Über eine Stunde redeten wir nur und die Bar wurde voll. Mit so vielen Menschen um uns herum war es nicht mehr so gemütlich und wir beschlossen,
zu einem kleinen versteckten Tisch in einer Nische ganz hinten zu gehen. Wir nahmen unsere Gläser und ich folgte ihr auf dem Weg zum Tisch, während mir bei dem Anblick ihres kleinen straffen Hinterns, unanständige Gedanken kamen.
Wir setzten uns in die Ecke und sahen den Leuten beim Tanzen zu. Natürlich waren es nur Frauen, die sich dort aufreizend bewegten und meine Geilheit kannte keine Grenzen mehr. Spontan nahm ich Vanessa’s Hand in meine und als sie es zuließ, konnte ich mich nicht länger zurückhalten und begann, sie zu
küssen.
Meine Hände wanderten über ihren wundervollen Körper, während ich ihre sinnlichen Lippen erforschte.
Unsere Zärtlichkeiten wurden immer intensiver, wir atmeten schwer und ihre Hände fanden meine Brüste unter dem Pulli. Bis zu diesem Moment hatte sie sich eigentlich ziemlich passiv verhalten und ließ stattdessen mich machen, aber jetzt kniff sie meine Brustwarzen, während sie meine Zunge in ihren Mund sog, so daß ich unwillkürlich zu stöhnen begann. Ich wollte mehr von ihr fühlen und
tastete mich mit der Hand unter ihrem Rock vor, mit der Absicht, ihren
Venushügel kennen zulernen. Aber bevor ich ihr Lustzentrum erreichen konnte, hielt sie meine Hand fest und nahm sie dann fort. Wir sahen uns in die Augen und ich bin sicher, daß sie sehen konnte, wie sehr sie mich verletzt hatte.
“Ich verstehe dich nicht,” sagten ihr meine Augen. Ich wusste, dass sie erregt war, denn sie atmete schwer und ich konnte deutlich die Konturen ihrer steifen Brustwarzen durch die Bluse sehen. Sie zögerte und ich war drauf und dran, aufzustehen und mir jemanden anders zu suchen, als sie plötzlich meine Hand drückte, und in mein Ohr flüsterte, “…warum suchen wir uns nicht ein Plätzchen, wo wir ganz allein sind?”
Ich lächelte erleichtert, und hielt weiter ihre Hand, während wir die Bar verließen. Sie lud mich ein, in ihr Hotel zu kommen, das nur zwei Straßen entfernt war. Im Fahrstuhl zu ihrem Stockwerk, konnte ich meine Hände nicht zähmen und zerriß beinahe ihre Bluse, bei der Gier, endlich ihre Brüste zu sehen und zu schmecken.
Was für ein Anblick!
Perfekte große Brüste, die trotz ihrer Größe nicht hingen, sondern steil nach vorne ragten, gekrönt von zwei großen dunklen Brustwarzen, an denen ich knabberte und lutschte. Meine Zunge wanderte durch die Furche zwischen ihren Brüsten und hinterließ einen nassen Pfad meiner Lust. Ihre Hände bewegten sich unterdessen genauso emsig, tasteten unter meinen Rock bis hin zu meiner feuchten Muschi, und brachten mich beinahe bis zum Orgasmus, nur weil ich ihre Handfläche auf mir fühlte. Der Fahrstuhl hielt viel zu schnell und die Türen öffneten sich zu einem (glücklicherweise) leeren Flur. Beinahe rannten wir bis
zu ihrem Zimmer und während sie nach ihrem Schlüssel suchte, umfasste ich aufs Neue von hinten ihre wahnsinnigen Brüste. Ich preßte mich an ihren Hintern, während sie den Schlüssel in das Schloss steckte und rieb meine geile Muschi an ihren Wölbungen, bis sich die Tür öffnete und wir beinahe ins Zimmer hineinfielen.
Mit dem Fuß schloss ich die Tür hinter uns, während ich meine verlangende Muschi weiter an ihrem Hintern rieb und versuchte, endlich ihre bestimmt genauso geile Muschi zu ertasten.
Gerade als ich fast am Ziel meiner Wünsche war, trennte sie sich von mir und machte einen Schritt zurück. Ich wollte sie weiter berühren, aber sie ließ mich Abstand halten, indem sie ihren Arm ausstreckte und eine Hand fest gegen meine Brust drückte. Sie ließ den Kopf hängen und ihr wunderschönes blondes Haar verdeckte ihr Gesicht. “Warte,” stöhnte sie, “warte… bevor wir weitermachen, mußt du etwas wissen… ich habe es noch nie mit einer Frau gemacht….bitte versteh mich!” Sie zögerte einen Moment und sprach dann weiter “ich begehre dich wirklich, so sehr, dass es mir wehtut, aber ich weiß nicht, ob ich den Mut habe..” Ich sagte nichts, stand nur da und wartete. “Ich will dich fühlen und lieben,” flüsterte sie, “aber ich weiß nicht, wie weit ich gehen kann… also bitte verlang nicht mehr von mir, als ich bereit bin, dir zu geben… sonst machen wir am besten gleich hier Schluss.”
Meine Muschi stand in Flammen und fühlte sich an, wie ein Vulkan, der gleich ausbrechen würde. Egal was sie von mir verlangte, in diesem Moment hätte ich
zu allem ja gesagt. Also nickte ich nur und dann umarmten wir uns so zärtlich, daß ich mich wie im Paradies fühlte.
Irgendwie schafften wir es bis zum Bett, auf das wir fielen und uns tief und leidenschaftlich küßten, mit Zungen, die sich ineinander verschlangen, mit Händen, die nicht genug vom anderen Körper ertasten konnten. Wir standen beide kurz vor der Explosion. Sie ergriff die Initiative, indem sie meinen Pulli über den Kopf zog und ihr Mund hungrig über meine Brustwarzen herfiel, an ihnen lutschte, knabberte, von einer Brust zur anderen wanderte, bis ich fühlte, wie sich meine Lenden in süßem lustvollen Schmerz zusammenzogen und sich der Orgasmus ankündigte. Meine Brüste und Brustwarzen schienen sie zu faszinieren, sie konnte nicht genug von ihnen bekommen! Als ich dachte, ich würde sterben, wenn sie sich nicht endlich meine Muschi vornehmen würde, fühlte ich beglückt, wie ihre nasse Zunge zu meinem Nabel vorstieß, um ihn herum leckte und saugte, während sie den Reißverschluss meines Rockes öffnete.
Ich hob meine Hüften und sie zog mir den Rock zusammen mit meinem Höschen aus. Endlich befreit, öffnete ich meine Beine so weit ich konnte. Ihre Augen leuchteten auf, und sie lächelte verschmitzt, als sie zum ersten mal meine geschwollene, rasierte Muschi sah, aus der mein Verlangen tropfte. Ich öffnete mich ganz weit für sie (und mich!). Mit einer schnellen Bewegung zog sie ihre Bluse aus, ließ ihre Brüste herrlich und steif vor meinen Augen stehen und kam wieder zu mir, um meine Muschi mit ihrer Zunge zu erfreuen.
Ich schrie vor Lust, als ihr Mund meine Schamlippen kennen lernten.
Ihre Zunge glitt zwischen sie und wanderte mit kleinen saugenden und kreisenden Bewegungen bis hin zu meiner steil hervorstehenden Klitoris, während ich fühlte, wie meine Lust zu ungeahnten Höhen emporwuchs. Noch nie war es mir möglich gewesen, im Bett einfach still zuliegen und passiv Zärtlichkeiten über mich ergehen zu lassen. Während sie also meine Muschi französisch verwöhnte, kreiste ich mit den Hüften, hob sie instinktiv, um ihre Lippen und ihr Gesicht noch intensiver zu fühlen, bis sie einen Moment von mir abließ und meine Hüften auf das Bett drückte und mich bat, ganz still zu liegen und nur zu genießen.
…bald geht es weiter













